Archivierter Artikel vom 10.11.2014, 06:00 Uhr
Mainz/Kigali

Partnerland Ruanda: Behinderte im Fokus

Die Partnerländer Rheinland-Pfalz und Ruanda wollen ihre Zusammenarbeit weiter ausbauen. „Die verstärkte Einbindung von Jugendlichen in die Projektarbeit, berufliche Ausbildung, Menschen mit Behinderung und ein verstärkter kultureller Austausch sind Schwerpunktthemen, mit denen diese einzigartige Partnerschaft weiterentwickelt werden soll“, sagte Innenminister Roger Lewentz nach der einwöchigen Delegationsreise in das zentralafrikanische Partnerland.

Der Besuch von Partnerprojekten und Beratungen über die Schwerpunkte der Zusammenarbeit in den nächsten Jahren standen im Mittelpunkt der einwöchigen Reise von Innenminister Roger Lewentz und einer rheinland-pfälzischen Delegation ins zentralafrikanische Partnerland Ruanda. Einen begeisterten Empfang bereiteten der Delegation die Kinder und Jugendlichen in Rwankuba, wo der Förderkreis Rwankuba in Ludwigshafen seit vielen Jahren den Bau von Kindergarten, Schulen, eines Schülerheimes und einer Krankenstation unterstützt.
Der Besuch von Partnerprojekten und Beratungen über die Schwerpunkte der Zusammenarbeit in den nächsten Jahren standen im Mittelpunkt der einwöchigen Reise von Innenminister Roger Lewentz und einer rheinland-pfälzischen Delegation ins zentralafrikanische Partnerland Ruanda. Einen begeisterten Empfang bereiteten der Delegation die Kinder und Jugendlichen in Rwankuba, wo der Förderkreis Rwankuba in Ludwigshafen seit vielen Jahren den Bau von Kindergarten, Schulen, eines Schülerheimes und einer Krankenstation unterstützt.
Foto: ISIM

Mit der Reise verbunden war die zehnte Sitzung der Gemeinsamen Kommission der Partnerschaft, die die Umsetzung von Projekten überprüft und Schwerpunkte für kommende Jahre festlegt. Beide Länder wollen künftig vor allem im Bereich von Menschen mit Behinderungen noch stärker als bisher kooperieren. Ein besonderer Schwerpunkt soll die Förderung der Inklusion – vor allem von Kindern und Jugendlichen – sein.