Archivierter Artikel vom 12.01.2021, 20:44 Uhr
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Rheinland-Pfalz

22 000 Euro fielen bereits für Kanzlei an: Kostet Spiegels Personalstreit zu viele Steuergelder?

Die Besetzungsrüge des Oberwaltungsgerichts (OVG) platzte schon in den Auftakt der Kampagne, die Integrationsministerin Anne Spiegel (Grüne) als grüne Spitzenkandidatin startete. Aber nun muss sich die Politikerin, die in Doppelfunktion die Beförderungsaffäre im Umweltministerium als Nachfolgerin von Ulrike Höfken (Grüne) aufräumen soll, auch noch fragen lassen: Ließ sie es sich – erfolglos – zu viel Steuergeld kosten, einer Favoritin eine Referatsleitung in ihrer Verbrauchschutzabteilung zu verschaffen?

Von Ursula Samary Lesezeit: 2 Minuten
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