Budgetierung führt zu Einschränkungen für Zahnärzte - Leidtragende sind am Ende vor allem die Patienten
Folgen der Budgetierung: Sind Zahnarztpraxen auf dem Land ein Auslaufmodell?
Thomas Klossok und seine Zahnarzthelferin lieben das, was sie tun. Für sie steht der Patient im Fokus. Doch die neuen gesetzlichen Regelungen sorgen für immer mehr Einschränkungen. Foto: Sina Ternis
Sina Ternis

„Ich glaube, viele Menschen haben noch das Bild vom Porsche fahrenden Zahnarzt im Kopf. Aber diese Zeiten sind längst vorbei.“ Das sagt Thomas Klossok, Zahnarzt mit einer Praxis am Bopparder Marktplatz. Ihm ist es aber wichtig zu betonen, dass er nicht nur für sich, sondern nahezu für alle im Rhein-Hunsrück-Kreis praktizierenden Zahnärzte spricht, wenn er die im Januar eingeführte Fallpauschale beziehungsweise Budgetierung bewertet, die einige seiner Kollegen hart treffen wird.

Einige Male schon sind mehr als ein Dutzend von ihnen zusammengekommen, um über die Konsequenzen zu reden, um nach Lösungen und Wegen zu suchen und auch die Politik auf die Problematik aufmerksam zu machen. Denn was es in der Humanmedizin schon seit langer Zeit gibt, soll nun auch in der Zahnmedizin Anwendung finden.

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