Archäologen stoßen bei Beuren auf Siedlungsreste - Energieunternehmen finanzierte Grabungen - Fledermausmonitoring läuft: Windpark Beuren: Beim Bau einen Schatz entdeckt
Archäologen stoßen bei Beuren auf Siedlungsreste - Energieunternehmen finanzierte Grabungen - Fledermausmonitoring läuft
Mehr als ein Jahrzehnt hat es gedauert, bis der Windpark Beuren/Urschmitt verwirklicht werden konnte. Die dafür nötigen Arbeiten förderten im Herbst des vergangenen Jahres auch archäologisch wertvolle Funde zutage. Diese sind inzwischen wieder mit Erdreich bedeckt. Foto: David Ditzer David Ditzer
Einen Windpark bauen und dabei einen Schatz entdecken: Das ist in Beuren der Fall gewesen. Worum es sich dabei genau handelt, und was auch Fledermäuse mit dem Betrieb der Anlage zu tun haben, hat der Projektleiter unserer Zeitung bei einem Gang über den Windpark erzählt.
Der Bau eines Windparks bringt fraglos auch Beeinträchtigungen mit sich, nicht zuletzt für die Umwelt. Einige davon müssen die Bauherren allerdings auch wieder ausgleichen. Und gelegentlich fördern die Eingriffe auch archäologische Schätze zutage, die andernfalls in der Form wohl nicht entdeckt worden wären.