Archivierter Artikel vom 13.12.2019, 11:33 Uhr
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Zentralamerika

Nicaragua, Honduras und El Salvador warten mit tropischem Farbenrausch auf: Dschungel, Mayas und Vulkane

Giftiger Dampf steigt aus dem Santiago-Krater auf. Der Geruch von faulen Eiern liegt in der Luft. Schwefel. Das Tor zur Hölle. So nannten die Spanier den mehr als 1000 Grad heißen Schlund des Vulkans Masaya in Nicaragua, aus dem es faucht und zischt. Dann ein dumpfes Blubbern. Reiseführer Henry Moraga schaut nervös zum Himmel. „Wenn es regnet, wird der Krater gesperrt. Dann gibt es noch mehr gefährliche Gase.“ Zum Glück ist keine dunkle Wolke in Sicht.

Von Dirk Eberz Lesezeit: 12 Minuten