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Costa Rica: Der Kaffee stiftet viele Ehen auf den Plantagen

Stirnrunzelnd wendet Adolfo Bello das Blatt des Kaffeestrauchs zwischen den Fingern. Mitten im Dunkelgrün klafft ein gelb-bräunlich umrandetes Loch. "Ojo de Gallo", seufzt er resigniert. Hahnenauge – so heißt ein Pilz, der Kaffeesträucher befällt und den Ertrag der Pflanzen schmälert. Herkömmliche Kaffeebauern bekämpfen ihn mit Pestiziden, doch der Costa-Ricaner hat sich dem biologischen Anbau verschrieben.

Adolfo Bello und seine Frau Isabela (links) leben noch heute mit weiteren Familienmitgliedern in dem Holzhaus, das Adolfos Großvater Juan in den 20er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts errichtete.Foto: Martina Koch

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