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Ob Feld oder Wingert: Gute Ernte, starker Maschineneinsatz

Die Ernte läuft gut, bilanziert RWZ-Chef Gerhard Hosinger, die Wintergerste ist fast drin, es folgen Weizen und Roggen: „Die Aussichten sind hervorragend.“ Überall würden gute Mengen eingefahren, die Erträge auf den guten Böden seien besser als geglaubt. Auch der Behang in den Weinbergen deute auf eine Riesenmenge hin, was wiederum den Preis drücke. Mit den starken Erntemengen verbunden: ein hoher Maschineneinsatz mit entsprechendem Verschleiß. Winzer Thomas Haas aus Langenlonsheim zum Weinjahrgang 2018: „Wir haben alle ein Riesenproblem, keiner hat mehr einen 2017er, alles verkauft.“ Gut, das die Weinberge voll und voller hängen, so Haas: „Es wird ein Ertragsgroßjahr.“ Von einer Übermenge will er aber nicht sprechen. Die an der Nahe erlaubten 10.500 Liter Vermarktungsmenge pro Hektar würden wohl erreicht. Im Vorjahr waren die Stöcke durch die kühle Witterung unterbelastet; die Hälfte des heranwachsenden Ernteguts erfror im April. „Anders 2018: Der Stock kann wieder voll mitarbeiten.“ Will sagen: Jetzt macht er wett, was er 2017 verlor. Dem

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guten Wetter sei Dank! mz

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