Novelle war einer der ersten feministischen Romane
Die Novelle „La Comtesse d’Isembourg“ von Antoinette de Salvan de Saliès aus dem Jahr 1678 erzählt aus dem Leben der Gräfin, die als Maria Anna von Hohenzollern-Hechingen mit gerade einmal 15 Jahren dem 30 Jahre älteren Adeligen versprochen wurde.
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Dessen erste Frau war an einer Kolik gestorben, vermutlich durch Gift verursacht, das ihr der Graf verabreicht hatte. Nach Jahren unglücklicher Ehe und aus Angst, selbst umgebracht zu werden, flieht die Gräfin mit der Hilfe eines Pagen und dessen Bruders nach Paris, um später in der Nähe von Albi sesshaft zu werden.