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    Statistik: So war das Wetter im... Oktober 2014

    Der Oktober 2014 fiel wie schon der September überdurchschnittlich warm aus. Anfangs sorgte Hochdruckeinfluss für Altweibersommerwetter mit Temperaturen über 20 Grad und viel Sonnenschein. Zu Beginn der dritten Dekade brachte der ehemalige Hurrikan Gonzalo neben stürmischen Böen und Regen einen markanten Temperaturrückgang.

    Koblenz: Überdurchschnittlich warm und nass

    • Bereits am 1. Oktober wurde mit 22,5 Grad der Höchstwert des Monats gemessen. Nachfolgend übernahmen Tiefdruckgebiete über dem Atlantik die Regie beim Wetter, es gab immer mal wieder Regen, mit einer südwestlichen bis südlichen Strömung gelangten aber weiterhin milde Luftmassen zu uns. Auch in den Nächten war es oft mild. Zu Beginn der dritten Dekade brachte der ehemalige Hurrikan Gonzalo neben stürmischen Böen und Regen einen markanten Temperaturrückgang. Nach nochmals 22,5 Grad am 19. Oktober wurden drei Tage später am 22. Oktober nur noch 12 Grad erreicht. Zum Ende des Monats herrschte überwiegend ruhiges Hochdruckwetter, teilweise allerdings mit Nebel oder Hochnebel. Die Temperaturen bewegten sich dabei nun insgesamt auf einem etwas niedrigeren Niveau. Am 28. Oktober wurden tagsüber nur 9,2 Grad erreicht, in der Nacht zum 29. Oktober gab es mit 2,7 Grad den Tiefstwert des Monats. Die mittlere Temperatur lag bei 12,8 Grad und damit mit einer Abweichung von 2,2 Grad deutlich über dem langjährigen Mittel.
    • Der Oktober brachte 64,5 Liter Regen pro Quadratmeter, im Vergleich zum langjährigen Mittel fiel also 43 Prozent mehr Niederschlag. Am meisten Regen kam mit 17,5 Litern am 8. Oktober herunter.
    • Die Zahl der Sonnenstunden lag zwar unter dem Durchschnitt, mit 79 Stunden wurden aber immerhin 88 Prozent der sonst üblichen Sonnenscheindauer registriert.

    Westerwald: Überdurchschnittlich warm und nass

    • Bereits am 2. Oktober wurde mit 19,4 Grad der Höchstwert des Monats gemessen. Nachfolgend übernahmen Tiefdruckgebiete über dem Atlantik die Regie beim Wetter, es gab immer mal wieder Regen, mit einer südwestlichen bis südlichen Strömung gelangten aber weiterhin milde Luftmassen zu uns. Auch in den Nächten war es oft mild. Zu Beginn der dritten Dekade brachte der ehemalige Hurrikan Gonzalo neben stürmischen Böen und Regen einen markanten Temperaturrückgang. Nach 19,1 Grad am 19. Oktober wurden drei Tage später am 22. Oktober nur noch 5,8 Grad erreicht. Zum Ende des Monats herrschte überwiegend ruhiges Hochdruckwetter, teilweise allerdings mit Nebel oder Hochnebel. Die Temperaturen bewegten sich dabei nun insgesamt auf einem niedrigeren Niveau. Am 28. Oktober wurden tagsüber nur 4,7 Grad erreicht, in der Nacht zum 21. Oktober gab es mit 2,3 Grad den Tiefstwert des Monats. Die mittlere Temperatur lag bei 10,5 Grad und damit mit einer Abweichung von 2,6 Grad deutlich über dem langjährigen Mittel.
    • Die Niederschlagsbilanz fiel mit 95,4 Litern pro Quadratmeter durchschnittlich aus. Am meisten Regen fiel mit 15,7 Litern am 8. Oktober.
    • Die Zahl der Sonnenstunden lag zwar unter dem Durchschnitt, mit 86 Stunden wurden aber immerhin 87 Prozent der sonst üblichen Sonnenscheindauer registriert.

    Bad Kreuznach: Überdurchschnittlich warm

    • Bereits am 1. Oktober wurde mit 24,5 Grad der Höchstwert des Monats gemessen. Nachfolgend übernahmen Tiefdruckgebiete über dem Atlantik die Regie beim Wetter, es gab immer mal wieder Regen, mit einer südwestlichen bis südlichen Strömung gelangten aber weiterhin milde Luftmassen zu uns. Auch in den Nächten war es oft mild. Zu Beginn der dritten Dekade brachte der ehemalige Hurrikan Gonzalo neben stürmischen Böen und Regen einen markanten Temperaturrückgang. Nach 23,4 Grad am 19. Oktober wurden drei Tage später am 22. Oktober nur noch 10,7 Grad erreicht. Zum Ende des Monats herrschte überwiegend ruhiges Hochdruckwetter, teilweise allerdings mit Nebel oder Hochnebel. Die Temperaturen bewegten sich dabei nun insgesamt auf einem etwas niedrigeren Niveau. Am 28. Oktober wurden tagsüber nur 8,3 Grad erreicht, in der Nacht zum 24. Oktober gab es mit 4,1 Grad den Tiefstwert des Monats. Die mittlere Temperatur lag bei 12,9 Grad und damit mit einer Abweichung von 3,0 Grad deutlich über dem langjährigen Mittel.
    • Der Oktober brachte 58,4 Liter Regen pro Quadratmeter, im Vergleich zum langjährigen Mittel fiel also 15 Prozent mehr Niederschlag. Am meisten Regen kam mit 9,2 Litern am 15. Oktober herunter.
    • Die Zahl der Sonnenstunden lag zwar etwas unter dem Durchschnitt, mit 85 Stunden wurden aber immerhin 95 Prozent der sonst üblichen Sonnenscheindauer registriert.

    Eifel: Überdurchschnittlich warm

    • Am Tag der Deutschen Einheit wurde mit 20,1 Grad der Höchstwert des Monats gemessen. Nachfolgend übernahmen Tiefdruckgebiete über dem Atlantik die Regie beim Wetter, es gab immer mal wieder Regen, mit einer südwestlichen bis südlichen Strömung gelangten aber weiterhin milde Luftmassen zu uns. Auch in den Nächten war es oft mild. Zu Beginn der dritten Dekade brachte der ehemalige Hurrikan Gonzalo neben stürmischen Böen und Regen einen markanten Temperaturrückgang. Nach 19,9 Grad am 18. Oktober wurden vier Tage später am 22. Oktober nur noch 8 Grad erreicht. Zum Ende des Monats herrschte überwiegend ruhiges Hochdruckwetter, teilweise allerdings mit Nebel oder Hochnebel. Die Temperaturen bewegten sich dabei nun insgesamt auf einem niedrigeren Niveau. Am 28. Oktober wurden tagsüber nur 6,9 Grad erreicht, in der Nacht zum 22. Oktober gab es mit 2,7 Grad den Tiefstwert des Monats. Die mittlere Temperatur lag bei 11,0 Grad und damit mit einer Abweichung von 2,4 Grad deutlich über dem langjährigen Mittel.
    • Die Niederschlagsbilanz fiel mit 63,4 Litern pro Quadratmeter nahezu durchschnittlich aus. Am meisten Regen fiel mit 19,3 Litern am 8. Oktober.
    • Die Zahl der Sonnenstunden lag zwar unter dem Durchschnitt, mit knapp 94 Stunden wurden aber immerhin 91 Prozent der sonst üblichen Sonnenscheindauer registriert.

    Birkenfeld: Überdurchschnittlich warm und nass

    • Bereits am 1. Oktober wurde mit 21,3 Grad der Höchstwert des Monats gemessen. Nachfolgend übernahmen Tiefdruckgebiete über dem Atlantik die Regie beim Wetter, es gab immer mal wieder Regen, mit einer südwestlichen bis südlichen Strömung gelangten aber weiterhin milde Luftmassen zu uns. Auch in den Nächten war es oft mild. Zu Beginn der dritten Dekade brachte der ehemalige Hurrikan Gonzalo neben stürmischen Böen und Regen einen markanten Temperaturrückgang. Nach 21 Grad am 19. Oktober wurden drei Tage später am 22. Oktober nur noch 8,3 Grad erreicht. Zum Ende des Monats herrschte überwiegend ruhiges Hochdruckwetter, teilweise allerdings mit Nebel oder Hochnebel. Die Temperaturen bewegten sich dabei nun insgesamt auf einem etwas niedrigeren Niveau. Am 28. Oktober wurden tagsüber nur 6,6 Grad erreicht, in der Nacht zum 24. Oktober gab es mit 2,3 Grad den Tiefstwert des Monats. Die mittlere Temperatur lag bei 11,2 Grad und damit mit einer Abweichung von 1,7 Grad deutlich über dem langjährigen Mittel.
    • Der Oktober brachte 82 Liter Regen pro Quadratmeter, im Vergleich zum langjährigen Mittel fiel also 30 Prozent mehr Niederschlag. Am meisten Regen kam mit 15 Litern am 9. Oktober herunter.
    • Die Zahl der Sonnenstunden lag zwar etwas unter dem Durchschnitt, mit 96 Stunden wurden aber immerhin 97 Prozent der sonst üblichen Sonnenscheindauer registriert.

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