Digitale Anwendungen sollen effektivere Kontaktverfolgung ermöglichen und damit das Infektionsrisiko senken
Mit Check-in-Apps aus dem Lockdown? So könnte moderne Kontaktnachverfolgung gelingen
Die zuverlässige Kontaktverfolgung stellt bei etwaigen Öffnungsstrategien einen zentralen Baustein dar. Bei der Bewältigung dieser Aufgabe eröffnen sogenannte Check-in-Apps vielversprechende Perspektiven. Foto: adobe
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Berlin/Bad Kreuznach. Wenn irgendwann die Cafés, Bars und Restaurants in Deutschland wieder öffnen, dürfen sich die Betreiber nicht allein um ihre Gäste kümmern: Sie müssen auch eine lästige Aufgabe für die Gesundheitsämter erfüllen. Wie im vergangenen Sommer werden die Betriebe wohl auch diesmal verpflichtet, eine Liste ihrer Besucher zu führen und deren Kontaktdaten zu erfassen.

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Das Kontaktverfolgungssystem hat bislang jedoch nur mäßig gut funktioniert. Oft saßen da „Donald Duck“ oder „Micky Maus“ am Tisch, zumindest hatten sie sich mit diesen Namen in die Gästeliste eingetragen. Viele Wirte haben diese falschen Daten hingenommen, denn sie waren für die Angaben der Gäste rechtlich nicht verantwortlich und durften auch nicht die Personalien kontrollieren.

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