Bolko Peltner erholt sich langsam von dem Schock, den das Unwetter nicht nur auf seinem Hof hinterlassen hatte. Birgit Piehler
Viele Helfer, die gleich nach dem für ihn apokalyptischen Ereignis angerückt waren und kräftig anpackten, haben Bolko Peltner zur Seite gestanden und für ihn gesorgt. Mit dem Verbliebenen und Unterstützung will er nun neu starten.
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Es wird wieder – und Bolko Peltner, dessen kleines Museum und historischer Kannofen in Höhr-Grenzhausen durch den Tornado am 19. August stark beschädigt wurde, kann auch schon wieder mal lachen. Existenziell bedrohlich waren die Schäden – und das Ganze ein schockierendes Erlebnis für den 64-Jährigen.