Gideon Necker (Werkstattleitung Keramik), Nora Arrieta (Werkstattleitung Keramik) und Markus Karstieß (Leitung der Klasse Freie Kunst Keramik) vor der Rückseite des Kannofens, an der gefeuert wird. Birgit Piehler
Am Höhr-Grenzhäuser Instititut für Künstlerische Keramik und Glas findet nach drei Jahren wieder ein Salzbrand im historischen Kannofen statt. Das Spektakel zieht sich über mehrere Tage und versammelt eine internationale Gemeinschaft an Künstlern.
Lesezeit 3 Minuten
Höhr-Grenzhausen. Am Institut für Künstlerische Keramik und Glas (IKKG) in Höhr-Grenzhausen herrscht gespannte Erwartung. Die Studierenden des Instituts, angeleitet von den erfahrenen Werkstattleitern Nora Ariette und Gideon Necker, unterstützt von Dozentin Katrin König, haben bereits Tage von dem 17.