Die Referenten über die gemeinsame Idee, wieder mehr Studenten zu akquirieren (von links): Stephan Schmidt (Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule und der Fachschulen für Keramik), Daiane Nillpopp (Market Development Coordinator Refractory Linings), Emine Sari (Head of Sales, Weerulin GmbH) und Ulf Frohneberg (Head of Business Unit Refractory Linings, Steuler-KCH GmbH und Vorsitzender des Verbandes der Deutschen Feuerfest-Industrie). Birgit Piehler
Höhr-Grenzhausen ist als Zentrum in Sachen Keramik von europäisch und weltweit herausragender Bedeutung – technisch und handwerklich. Doch es fehlt an Nachwuchs am Campus der Hochschule Koblenz im Studiengang Werkstofftechnik. Eine Idee soll helfen.
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„Höhr-Grenzhausen ist ein europäisches Epizentrum der Keramik“, sagt Ulf Frohneberg, Geschäftsfeldleiter der hier ansässigen Firma Steuler KCH Refractory Linings und Vorsitzender des Verbandes der Deutschen Feuerfest-Industrie, denn so geballt wie hier finde man sonst keinen so vielseitigen Standort.