Eigentlich Nebenschauplatz: EIn Fünkchen Hoffnung sprießt und jemand kümmert es. „Bitte lass mich hier wachsen“, steht auf dem bemalten Stein. Birgit Piehler
Viel Arbeit aufgrund der riesigen Zerstörungen, die der Tornado am 19. August in und um Höhr-Grenzhausen hinterlassen hat, ist schon bewältigt worden. Wie es in den Waldbereichen rund um die Kannenbäckerstadt aussieht, erläutert Förster Detlev Nauen.
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„Stellenweise Totalschaden“, so lautet, kurz gesagt, die Diagnose von Revierförster Detlev Nauen zu verschiedenen Stellen im Stadtwald und der Höhr-Grenzhäuser Umgebung nach dem Tornado am 19. August. Knapp sechs Wochen sind vergangen, nachdem das Unwetter in der Kannenbäckerstadt gewütet hat.