Ärgerpost an Kannenbäckerstadt
Courage zur Kritik erlaubt in demokratischen Gremien
Ein anonymer Brief hat im Rathaus der Stadt und VG Höhr-Grenzhausen für Unmut gesorgt.
Ein anonymer Brief hat im Rathaus der Stadt und VG Höhr-Grenzhausen für Unmut gesorgt.
Birgit Piehler

Demokratie erlaubt Kritik, so sehen es auch Rat und Bürgermeister von VG und Stadt Höhr-Grenzhausen. Doch solle der Urheber auch hinter seinem Wort stehen. Warum eine Mitteilung an die Verwaltung für Unmut gesorgt hat.

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Ein Brief von „mehreren Bürgern“, wie es darin hieß, an die Verbandsgemeindeverwaltung (VG) Höhr-Grenzhausen, erregte in öffentlicher Sitzung des Verbandsgemeinderates die Gemüter – ganz vorneweg, das des Bürgermeisters. Doch nicht wegen des Inhaltes, der eine Diskussion zwar nahelegt, sondern aufgrund dessen, dass er anonym an die VG gerichtet ist und dabei in der Ansprache einen wenig respektvollen Ton anschlägt.

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