PI Boppard und Simmern stellen Polizeiliche Kriminalstatistik vor - Aufklärungsquote gestiegen - Keine Tötungsdelikte
Kriminalitätsstatistik vorgestellt: PI Boppard und Simmern halten Rhein-Hunsrück-Kreis für sicher
IIm Rhein-Hunsrück-Kreis lebt es sich sicher, davon sind (von links) Andreas Wich-Glasen, Leiter der PI-Boppard, seine Simmerner Kollegin Katharina Schneider, Boppards stellvertretender Leiter Christopher Weiß und Laura Grimm, die die Daten ausgewertet hat, überzeugt.
Sina Ternis

Rhein-Hunsrück. Auch wenn die Anzahl der Straftaten in den Dienstgebieten der beiden Polizeiinspektionen Simmern und Boppard, die den gesamten Rhein-Hunsrück-Kreis sowie die Alt-Verbandsgemeinde Rhens umfassen, im vergangenen Jahr um rund 300 auf insgesamt 5357 gestiegen sind, sagen die beiden PI-Leiter Katinka Schneider (Simmern) und Andreas Wich-Glasen (Boppard) klar: „Wir leben hier im Kreis sicher.“

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Im Bereich der PI Simmern wurden im vergangenen Jahr insgesamt 3404 Fälle erfasst, 331 mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig ist allerdings auch die Aufklärungsquote von 70,5 auf 76 Prozent gestiegen. Damit liegt die PI Simmern im Hinblick auf die Quote deutlich über dem Landesschnitt (64,5 Prozent).

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Rhein-Hunsrück-Zeitung

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