Hündin ging am 15. März von Binnenschiff aus über Bord - So lief die Rettung
Vermisste Hündin gerettet: Inselabenteuer bei Zell geht für „Famke“ und Frauchen gut aus
‰mSs<¥?ÝJ@oåÛ 3Kù©1í
|q”5b?·ˆ–òkút{›µHËÅGOã‘à'šÛÿÐôÏ6.#Šm+bªeN-ÜaUŒØP¤Í…
z‡
-¸NADžmwÖ|qá^$,÷Êrèãk3PŒNç$q±]
Ein Plakat am Moselufer in Zell-Kaimt macht auf die Suche nach Hündin „Famke“ aufmerksam. Jetzt ist das Tier zurück bei Frauchen. Foto: Inge Faust
Inge Faust

Unbemerkt geht eine Hündin von einem Binnenschiff auf der Mosel aus über Bord, irgendwo zwischen St. Aldegund und Wintrich. Zwölf Tage lang sucht ihre Besitzerin verzweifelt nach "Famke" - bis die Feuerwehr das Tier von einer Insel bei Zell holt. So lief die Rettungsaktion.

Lesezeit 2 Minuten
Von einem niederländischen Binnenschiff namens „Ferox“ aus war die Cocker-Spaniel-Mischlingshündin „Famke“ am 15. März in die Mosel gefallen – oder gesprungen? Egal. Jedenfalls galt sie zwölf Tage lang als vermisst. Irgendwo zwischen St. Aldegund und Wintrich war sie ihrer Besitzerin abhandengekommen.

Top-News aus der Region