Conderin erinnert sich an 1945
In der Kapelle spielen sechs Cochemer – und ein Fremder
Ein Blick aus dem Ravené-Garten der Reichsburg auf den Cochemer Stadtteil Cond. Die Conderin Inge Baron-Ene hat eine Kindheitser
Ein Blick aus dem Ravené-Garten der Reichsburg auf den Cochemer Stadtteil Cond. Die Conderin Inge Baron-Ene hat eine Kindheitserinnerun aus dem Jahr 1945 mit unserer Redaktion geteilt.
Christoph Bröder/Archiv

An den Fronleichnamstag des Jahres 1945 hat Inge Baron-Ene aus Cochem-Cond eine besondere Erinnerung. Unserer Redaktion hat sie davon erzählt. Und es lohnt sich, das Erzählte für sich sprechen zu lassen.

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Inge Baron-Ene ist in Cochem keine Unbekannte, speziell im Stadtteil Cond. Sie hat so manche selbst getextete Liebeserklärung an ihre Heimat verfasst – auf „Cunner Platt“. Anfang 2024 erhielt sie unter anderem ein Dankesschreiben des Trierer Bischofs Stephan Ackermann, weil sie 85 Jahre lang im Conder Kirchenchor gesungen hat.

Ressort und Schlagwörter

Kreis Cochem-ZellZeitgeschichte

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