Wenn sie mit ihrem gelb-blauen Saporosch durch Kirn fährt, weiß jeder: Hier kommt Iryna. Mit ihrem Mann Bernd hat sie in ihrer Walheimat eine ukrainische Niederlassung aufgebaut, vermittelt Volkskultur, hält Traditionen hoch und macht überall mit, etwa bei der Bewirtung auf Wartenstein oder dem Ferienprogramm der VG.
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Beim Besuch im Scheunenmuseum sagte der ukrainische Außenminister Klimkin, hier gebe es Exponate aus seinem Land, von denen er nie gehört habe. Iryna Denys hat viel hierher gebracht, wovon im Naheland nie jemand gehört hat: vom Krieg in der Ostukraine, von der Geschichte Galiziens mit Auswandererdörfern aus der Pfalz.