Der rheinland-pfälzische Zweig des Islamverbands Ditib lädt einen Professor ein, der gegen Homosexuelle, Frauen und Juden hetzt. Spätestens jetzt muss der Landesregierung klar sein: Ditib kann kein Partner für islamischen Religionsunterricht sein.
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Die Gespräche mit dem türkischen Moscheeverein waren richtig. Islamischer Religionsunterricht an deutschen Schulen ist sinnvoll und notwendig, um muslimischen Kindern und Jugendlichen einen aufgeklärten Blick auf die eigene Religion und Kultur zu ermöglichen.