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Kommentar: Fast schon ein tragisches Versäumnis

Kurt Knaudt

RZ

Die Mitglieder von Räten und Ausschüssen können sehr dünnhäutig und stur reagieren, wenn sie das Gefühl haben, im Vorfeld von Entscheidungen nicht ausreichend einbezogen zu werden. Diese Erfahrung mussten die Verantwortlichen des Wasserzweckverbandes beim Infoabend in der Messe Idar-Oberstein machen.

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Sie haben unterschätzt, dass es bei einem solch wegweisenden Schritt wie der „Ehe“ mit den Stadtwerken Trier vor allem auf zwei Dinge ankommt: so viel Kommunikation und so viel Informationen wie möglich. Es war eine blauäugige Fehleinschätzung, sich darauf zu verlassen, dass die Mitglieder der Verbandsversammlung, in der diese Partnerschaft ausführlich besprochen wurde, das übernehmen würden.

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