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Hochwassernotgemeinschaft verweist auf ein Beispiel aus der Schweiz

Am 18. Mai 2017 hat die Stadt Braubach hier in Zusammenarbeit mit der Hochwassernotgemeinschaft als Vorreiter zur Erstellung eines Starkregen- und Hochwasservorsorgekonzeptes den Reigen der vorgeschalteten Workshops vielversprechend eröffnet mit einer öffentlichen Begehung der Risikogebiete zwischen Rheinufer und Regenrückhaltebecken im Dachsenhäuser Tal.

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Die HWNG hatte bei dieser Gelegenheit auch auf das nicht vorhandene Regenrückhaltevolumen im Hinterwälder Tal verwiesen und die Einbeziehung in das Vorsorgekonzept gedrängt. „Mit der nun aufgezeigten Bypass-Idee im Rahmen der angedachten Stadtumgehung würde ein zusätzlicher gewichtiger Mosaikstein zur Sicherung der Lebensqualität für den Wohn- und Wirtschaftsstandort Braubach geschaffen“, erklärt Heinz Scholl.

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