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Hilfsangebot: Opfer des Starkregens sollten sich melden

Der Villmarer Bürgermeister Matthias Rubröder (CDU) möchte den Betroffenen, bei denen die Feuerwehr nicht im Einsatz war, bei der Abwicklung mit der Versicherung helfen. Auch würde er sich auf Kreisebene um finanzielle Hilfe für die Starkregen-Opfer bemühen. Vielleicht könne so etwas wie ein Fonds eingerichtet werden, doch das Ob und Wie seien völlig offen.

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Hauseigentümer in Aumenau, Langhecke, Seelbach und Villmar, die durch das Starkregenereignis am 5. Juli geschädigt wurden und bei denen die Feuerwehr nicht im Einsatz war, sind aufgerufen, sich mit Melissa Reinhardt in Verbindung zu setzen unter Telefon 06482/912.

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