Der 35-Jährige war Insasse eines aus Luxemburg kommenden Reisebusses. Eine Überprüfung seiner Personalie ergab, dass gegen den Mann ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Hamburg wegen versuchten Totschlags vorliegt.
Er ist dringend verdächtig, dem Geschädigten mit einem Klappmesser eine Stichverletzung in der Halsgegend zugefügt zu haben, wobei die Luftröhre lediglich knapp verfehlt wurde.
Zudem lag noch ein aktuelles Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte vor.
Nach richterlicher Vorführung wurde er in eine nahe gelegene
Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
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Grenzkontrolle: Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Totschlags - Bundespolizei nimmt Afghanen fest

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