Am 9. Februar 1843, so ist es in dem 1927 von Rektor Jakob Wirtz herausgegebenen Buch „Fünfhundert Jahre Marienthal bei Hamm an der Sieg“ nachzulesen, hatte Freiherr v. Geyr dem Kölner Erzbischof Johannes von Geißel das Kloster Marienthal zum Geschenk angeboten.
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Obwohl Marienthal der einzige Klosterort im Kölner Erzsprengel war, „wollten die Verhandlungen nicht vom Fleck kommen“. Daran soll vor allem Domkapitular Strauß beteiligt gewesen sein. Erst nach zehn Jahren, am 3. Oktober 1853, wurde die Schenkung vom Erzbischöflichen Stuhle akzeptiert mit der Auflage, dass „in das Klostergebäude eine Gesellschaft von Ordensgeistlichen oder Säkularpriestern eingeführt werde, deren Auswahl lediglich Sr.