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Geschichte der Grube Fürst Moritz
Ein Rundbogen aus Pflastersteinen spannt sich über dem Mundloch.
Claudia Geimer

Die Grube Fürst Moritz lag im Freudenberger Stadtteil Niederndorf im Bergrevier Siegen II. 1856 wurde die Grube erstmals verliehen.1860 waren 45 Belegschaftsmitglieder beschäftigt. Abgebaut wurden Bleierz, Eisenerz und Fahlerz.

In den 1930er-Jahren fanden Untersuchungen auf der Grube statt. 1943 wurde der Betrieb aber ganz eingestellt und die Grube stillgelegt. clg

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