Freundeskreis: Wir wurden nicht ausreichend eingebunden
Der Freundeskreis für den Nationalpark fühlt sich in den Prozess zum Wegeplan nicht ausreichend eingebunden. „Wir hatten weder Zugriff auf das Konzept noch auf das Kartenmaterial“, bedauert Vorsitzender Hans-Joachim Billert. Auch in anderen Fällen „ist die Informationspolitik uns gegenüber optimierbar“.
Er wünscht sich ebenso wie seine Vorstandskollegen, „dass wir mit unseren 700 Mitgliedern bei wichtigen Themen früher und dann auch beständig informiert werden“ – auch um noch Input geben zu können. So ließen sich möglicherweise Konflikte entschärfen und Missverständnisse wie jüngst wegen der Rangerführungen vermeiden.