Politik So will die CDU in der Eifel die Wut der Bürger auf die Demonstration am Fliegerhorst Büchel kanalisieren
Fliegerhorst Büchel: Manche haben die Nase voll von Friedensaktivisten
Christoph Bröder

Büchel. Aufgeschnittene Zäune, Friedensaktivisten im Sicherheitsbereich, auf dem Hangar, auf der Landebahn: Jede Aktion versursacht unter anderem auch immer wieder Verkehrsbehinderungen. Viele Menschen, die in den Orten rund um Büchel (Kreis Cochem-Zell) wohnen, sind total genervt. Es brodelt. Seit Längerem. Der Grund: Die wochenlangen Demonstrationen der Friedensbewegung, die den Abzug der am Fliegerhorst 20 lagernden Atomsprengköpfe fordert (wir berichteten). „Das hat mittlerweile eine Dimension angenommen, die so nicht mehr hinnehmbar ist“, bringt es der Lutzerather Thorsten Lescher, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes „Lutzerather Höhe“, auf den Punkt.

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Gemeinsam mit seinen Stellvertretern Karl-Josef Fischer aus Gevenich und Friedhelm Justen aus Kennfus verdeutlicht er im Gespräch mit unserer Zeitung, dass die Beschwerden aus der Bevölkerung massiv sind. Die Menschen in der Eifel ärgern sich auch darüber, dass die Soldaten und Zivilbeschäftigten am Fliegerhorst regelrecht stigmatisiert werden.

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