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Fakten und Zahlen

Wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) im Dezember 2021 festgehalten hat, soll „die Zahl der Flüchtlinge und Migranten, die auf Inseln in der Ostägäis ausharren“ zum Jahresende weiter gesunken sein. Damals zählte die griechische Flüchtlingsbehörde 3503 Menschen, die in Lagern auf Lesbos, Chios, Samos, Leros und Kos leben. Im Dezember 2020 waren es noch rund 17.000 Menschen, allein 7100 davon auf Lesbos.

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Die griechische Regierung hat seither die meisten Migranten aufs Festland geholt – darunter Kinder, Kranke und Familien. Auf Samos, Leros und Kos wurden im Laufe des vergangenen Jahres nach internationaler Kritik an den Lebensumständen der Menschen neue Lager eröffnet.

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