Wolfgang Ischinger, ehemaliger Chef der Münchner Sicherheitskonferenz und ehemaliger Botschafter in Washington, mahnt vor der US-Präsidentschaftswahl in ein paar Tagen, dass "unsere Abhängigkeit von den USA seit Ende des Kalten Krieges nie so groß war wie jetzt". Sven Hoppe/dpa
Der frühere deutsche Diplomat Wolfgang Ischinger hat in Mainz vor falschen Erwartungen an einen neuen US-Präsidenten gewarnt. Weder der Republikaner Donald Trump noch die Demokratin Kamala Harris würden dem transatlantischen Freihandel Vorrang einräumen. Den noch amtierenden US-Präsidenten Joe Biden bezeichnete Ischinger als "großen Glücksfall für Europa".
Der frühere deutsche Diplomat Wolfgang Ischinger hat am Montag in Mainz hinsichtlich der US-Präsidentschaftswahl am 5. November und ihrer Auswirkungen auf die transatlantischen Beziehungen vor falschen Erwartungen an einen neuen US-Präsidenten gewarnt.