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Eine nachhaltige und verantwortungsvolle Haltung von Federvieh ist Herzensanliegen des Landwirts aus Wilzenberg-Hußweiler

Warum trägt Ingmar Jaschoks Internetblog eigentlich ausgerechnet den Namen „Hofhuhn“? Zur Erklärung sagt der 28-Jährige: .„Hühner waren für mich schon immer besonders faszinierende Tiere. Sie sind schon seit der Kindheit mein Herzensthema.“ Auf dem elterlichen Bornwiesenhof spielt zwar Milchvieh mit circa 40 Mutterkühen die zentrale Rolle, Ingmar Jaschok hat dort aber ein eigenes Projekt zur Züchtung von Hühnern gestartet. „Denn was mir die Landwirtschaft – egal ob konventionell oder ökologisch – an Hühnerhaltung gezeigt hat, ist gar nicht meins.

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Es entspricht überhaupt nicht meiner Vorstellung von Nachhaltigkeit und Übernahme von Verantwortung, wenn ich von einem fremden Betrieb in einer komplett anderen Gegend Küken oder Junghennen beziehe, die dann mit einem Futter füttere, das nur aus einem Teil eigenem Getreide und einem Teil zugekauften Eiweißkomponenten besteht, anschließend die Eier als mein Hofprodukt verkaufe und die Tiere schließlich nach einem Jahr austausche, um neue ...

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