In den Türmen der ehemaligen Ludendorff-Brücke auf der westlichen Seite des Rheins ist auf Initiative des ehemaligen Remagener Bürgermeisters Hans Peter Kürten seit 1980 ein beachtenswertes Museum entstanden, das an die Ursprünge der Brücke in den Jahren 1916/18, aber vor allem auch an die schweren Kämpfe am 7. März 1945 erinnert.
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Das Erobern der fast unbeschädigten Brücke durch amerikanische Truppen geht später als „Wunder von Remagen“ in die Geschichte ein. Ebenfalls erinnert wird an die Leiden im sogenannten Rheinwiesenlager bei Remagen und Sinzig. Insgesamt wurden dort 1945 für mehrere Monate mehr als 250 000 deutsche Kriegsgefangene inhaftiert.