Droht der Stadt beim Rückbau der Anlagen eine Finanzkatastrophe? - Bürgermeister und Kreisverwaltungen treten diesen Spekulationen entgegen
In ihrem Flugblatt greift die Firma Geres die Aktivitäten einer „kleinen Gruppe Dambacher Bürger“ an. In erster Linie ist damit Rainer Bierbrauer angesprochen, der sich in dieser Angelegenheit ebenfalls schon bei der NZ zu Wort gemeldet hat. Mit ihrem „Brandbrief“ und der „erschreckenden Aufstellung ihres finanziellen Desasters“ wolle die Betreiberfirma nur „das eigene Versagen auf andere Schultern verlagern“, kritisiert Bierbrauer.
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Nach seiner Auffassung haben die Gutachter von Geres, „naturschutzfachliche Gründe, die einen Bau der Anlage unmöglich gemacht hätten, schlichtweg übersehen“, sagt Bierbrauer und wirft dem Unternehmen vor, dass es in der Folge „wider besseres Wissen und auf volles Risiko knapp 14 Million Euro in den Sand gesetzt hat“.