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Die Mitgliederversammlung der TuS Koblenz muss eventuell verschoben werden

Am 30. Juni um 9 Uhr hat das Amtsgericht Koblenz das Insolvenzverfahren über das Vermögen der TuS Koblenz eröffnet. Damit steht fest: Die TuS kann unabhängig von eventuell unterschiedlichen Interpretationen der Satzungen und Spielordnungen in der Fußball-Oberliga antreten und muss nicht mit einem Zwangsabstieg rechnen.

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Für das Trainerteam um Anel Dzaka ist das eine gute Nachricht, denn ab sofort ist der Verein als TuS Koblenz 1911 e.V. i.I. (in Insolvenz) wieder handlungsfähig, kann Verträge mit Spielern aushandeln und abschließen. Unterschreiben muss die Papiere Insolvenzverwalter Peter Theile, der zurzeit als einzige Person für die TuS sprechen, entscheiden und bezahlen darf.

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