Im Koblenzer Schlaflabor werden vor allem Patienten behandelt, die unter schlafbezogenen Atmungsstörungen leiden. Doch der Weg bis ins Labor ist lang, er folgt über eine Stufendiagnostik. Zuerst untersucht der Hausarzt, ob eine psychische oder somatische Störung vorliegt.
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Er überweist seinen Patienten dann ans Schlaflabor, wenn eine körperliche Störung, wie beispielsweise Schnarchen oder Atemaussetzer, vorliegt. Nun muss sich der Patient einem Screening unterziehen, das allerdings bei ihm zu Hause durchgeführt werden kann.