Dehoga kritisiert das Hilfspaket der Landesregierung als unzureichend
Die bisher in der Corona-Krise angekündigten Hilfen der Landesregierung reichen aus Sicht der Gastronomie nicht aus. Der Präsident des Dehoga-Landesverbands, Gereon Haumann, fordert neben der kompletten Schließung aller Hotels außerdem finanzielle, nicht rückzahlbare Zuschüsse statt der bislang vorgesehenen Darlehen. „Die Landesregierung will das Hilfsprogramm der Bundesregierung nur um Darlehen erweitern.
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Dies halten wir für völlig unzureichend“, sagte Haumann. Zudem müsse die Bürgschaftsquote von 90 auf 100 Prozent erhöht werden. Der Hotel- und Gaststättenverband fordert nach Betriebsgröße gestaffelte, nicht rückzahlbare Zuschüsse – etwa 10.000 Euro für Betriebe von bis zu fünf Mitarbeitern und 1500 Euro pro Mitarbeiter bei Unternehmen mit mehr als 21 Mitarbeitern.