Das sagt VRM-Geschäftsführer Stephan Pauly zur aktuellen Schulbus-Misere
„Nicht das Konzept, sondern die teils mangelhafte Qualität der von den beauftragten Verkehrsunternehmen erbrachten Leistung (Transdev Berlin und DB Regio plus Mainz) ist vor allem für den schlechten Eindruck vieler Eltern von dem neuen Nahverkehrskonzept im Kreis Ahrweiler verantwortlich“, sagt VRM-Geschäftsführer Stephan Pauly. „Der Kreis und die VRM GmbH lassen nicht täglich Schüler stehen, Busfahrten ausfallen, und wir verpassen auch keine Anschlüsse.“ Mit den Leistungen der Busunternehmen für den Schülerverkehr könne man keinesfalls in allen Fällen zufrieden sein. „Alle Schlecht- und Nichterfüllungen durch die jetzt tätigen Unternehmen werden im Rahmen von Vertragsstrafen finanziell geahndet“, so Pauly.
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Dazu gehörten auch das Stehenlassen von Schülern oder die Missachtung von Anschlüssen im Schülerverkehr. „Angesichts der hohen Zahlungen an die beiden beauftragten Verkehrsunternehmen entspricht die derzeitige Qualität der Leistung bei Weitem nicht unseren Anforderungen und Erwartungen“, stellt der VRM-Geschäftsführer fest.