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Bodenuntersuchung nach der Flutkatastrophe startet

Rund eineinhalb Monate nach der Flutkatastrophe im Ahrtal beginnen die Behörden mit der Untersuchung der Böden auf mögliche Schadstoffe. „Unser Augenmerk liegt dabei vor allem auf sensiblen Bereichen wie Kinderspielplätzen“, erklärte die rheinland-pfälzische Umweltministerin Anne Spiegel (Grüne) am Freitag. Die Untersuchungen im Auftrag des Ministeriums und der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord begannen den Angaben zufolge in dieser Woche.

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Wolfgang Treis, Präsident der SGD Nord, erklärte, durch die starken Regenfälle vor der Flut am 14./15. Juli seien die Böden schon sehr mit Wasser gesättigt gewesen. Daher müsse man nicht grundsätzlich von einer Aufnahme schädlicher Stoffe ausgehen. Die Untersuchungen sollten aber Sicherheit und belegbare Analyseergebnisse bringen.

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