Entdeckung von Gravitationswellen des Urknalls durch BICEP2 am Südpol

Im Vordergrund das Radioteleskop Bicep2, mit dem die Mikrowellenstrahlung empfangen wird. Im Hintergrund das Südpol-Radioteleskop mit 10 Meter großem Reflektor. Foto: Steffen Richter/ Harvard University
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Sonnenuntergang am Teleskop. Foto: Foto: Steffen Richter/ Harvard University
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Ein Teammitglied untersucht das Bcip2-Teleskop. Foto: Steffen Richter/ Harvard University
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Nur ungefähr einen Kilometer ist die Beobachtungsstation vom geografischen Südpol entfernt. Foto: Steffen Richter/ Harvard University
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Ein Transportflugzeug passiert die Südpol-Station. Mehrere Teleskope sind im Hintergrund zu sehen. V.l.: Das Südpol-Teleskop, Bicep2 und das Keck Array Teleskop. Foto: Steffen Richter/ Harvard University
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Eine Visualisierung der Messungen des Bicep2-Teleskops. Die schwarzen Striche zeigen „ B-mode-Muster“ der Polarisierung der kosmischen Hintergrundstrahlung im Mikrowellen-Bereich. Diese Art der Polarisation wurde unmittelbar von Gravitationswellen des Urknalls hervorgerufen, sagen die Forscher.
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Die Grafik zeigt die Entwicklung des Universums vom Urknall bis heute. Grafik: dpa
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Das Bild des Hubble Space Telescopes enthält rund 10.000 Galaxien und große kosmische Objekte. Es Das Bild entstand aus 800 Einzelbelichtungen, die während 400 Erdumkreisungen Hubbles durchgeführt wurden. Die gesamte Belichtungszeit betrug mehrer Tage. Foto: HST
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