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Bei Niedrigwasser festgefahren: Warum sich havarierte Freizeitkapitäne selbst helfen müssen

Die Folgen von Dürre und Niedrigwasser spüren nicht nur die Fährmänner und Profi-Binnenschiffer, die weniger Ladung übers Wasser befördern können – auch Hobby- und Sportbootfahrer. Sitzen die nämlich fest, müssen sie schauen, wo sie bleiben. So geschehen am Sonntag in Höhe von Oberlahnstein.

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Ein holländischer Bootsbesitzer mit seiner Frau war mit seinem kleinen Freizeitboot aus der Fahrrinne geraten und fuhr sich fest. Die Wasserschutzpolizei war zwar schnell da, wirklich helfen konnten die Beamten allerdings nicht – zur großen Verwunderung des havarierten Schiffseigners.

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