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Ausweis entworfen: Zum Hintergrund der „Stille Stunde“

Die Kampagne „Stille Stunde“ wurde im Juli 2023 ins Leben gerufen. Seitdem haben die Initiatorinnen Angelina Bergmann, Traute von Romatowski und Rebecca Lefèvre deutschlandweit Anerkennung für ihre Arbeit erhalten. Ihre Initiative, die sich ursprünglich auf Rückzugsräume für Menschen mit sensorischen Beeinträchtigungen fokussierte, hat sich zu einem umfassenden Projekt zur Förderung von Inklusion und Barrierefreiheit für Menschen mit nicht sichtbaren Beeinträchtigungen entwickelt.

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Die drei Frauen arbeiten mittlerweile eng mit Kommunen, Universitäten und Konzernen zusammen, um den Abbau von invisiblen Barrieren zu manifestieren. Besonders stolz sind sie auf die Entwicklung eines eigenen Icons. „Die Tatsache, dass es kein Symbol für diese Gruppe von behinderten Menschen gab, zeigt, wie wenig Wahrnehmung bisher existierte“, erklärt Angelina Bergmann.

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