Peking

Die Werkstatt war panne: Chinese lässt Lamborghini zertrümmern

Zum Welt-Verbrauchertag hat es ein Chinese richtig krachen lassen. Aus Wut über miesen Service ließ er mal eben sein Auto zertrümmern. Und das war ein Lamborghini, Neupreis mindestens 160.000 Euro.

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Aufstellung für den Einsatz. Gleich kracht's.

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Am Geld mangelte es dem Besitzer offenbar nicht. Er heuerte sogar einen Trupp an, um den Wagen zu Kleinholz zu machen.

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Hau den Lambo...

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Hunderte Zuschauer verfolgten das Spektakel.

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Autonarren dürfte der Anblick Schmerzen bereiten.

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Peking – Zum Welt-Verbrauchertag hat es ein Chinese richtig krachen lassen. Aus Wut über miesen Service ließ er mal eben sein Auto zertrümmern. Und das war ein Lamborghini, Neupreis mindestens 160.000 Euro.

Man kann auch auf günstigere Weise Zeichen setzen – aber das ist dann nicht so spektakulär wie die Aktion eines gefrusteten Chinesen in der Provinz Shandong. Der lud zum öffentlichen Verschrotten seines Lamborghinis, weil er stinksauer auf die Markenwerkstatt war. Der Geschäftsmann hatte offenbar ein Montagsauto erwischt: Nach Berichten chinesischer Medien war der Flitzer mehrfach beim Laborghini-Service. Letzte Episode, die das Fass zum Überlaufen brachte: Stoßdämpfer und Chassis seien in der Wekstatt beschädigt, ein Motorproblem war dafür aber nicht behoben. Der gefrustete Galardo-Freund heuerte einen Trupp Arbeiter in Sicherheitskleidung an, die sich vor hunderten Zuschauern mit Vorschlaghämmern an dem Wagen austoben sollten.

Er erklärte die Aktion zu seinem Beitrag am Weltverbrauchertag (15. März), um die Hersteller daran zu erinnern, die Kundenrechte zu beachten.

Nichts bekannt wurde über Anfeindungen von Autofans, die sich nach dem Edel-Italiener auch mit Macken sicher alle Finger lecken würden.