Werner (1920 geboren) sitzt in kurzer Stoffhose auf dem Balkon seines Hauses, das eines der am höchsten gelegenen am steilen Ufer des Rheins inmitten der ehemaligen Reichsstadt Boppard ist. Oft sitzt Werner bei Sonne hier draußen und schaut hinunter auf den Fluss, sieht den vorbeiziehenden Schiffen und den Wellen zu.
99-Jähriger aus Boppard erzählt vom Zweiten Weltkrieg: „Das Menschliche geht verloren“

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