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    Wirgeser erweitern ihren Kader

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    Christian Meinert (links, hier gegen Roßbach) verwandelte beim Wirgeser 2:0-Sieg im Pokalspiel in Langenbach einen seiner gefürchteten Freistöße zur 1:0-Führung. Nun soll ein Erfolg gegen Pfeddersheim folgen. 
Foto: M. Rosbach
    Christian Meinert (links, hier gegen Roßbach) verwandelte beim Wirgeser 2:0-Sieg im Pokalspiel in Langenbach einen seiner gefürchteten Freistöße zur 1:0-Führung. Nun soll ein Erfolg gegen Pfeddersheim folgen.
    Foto: M. Rosbach - Marco Rosbach

    Über diese Fortsetzung soll dann der Anschluss ans Mittelfeld nicht nur gehalten werden: Gegen Pfeddersheim bietet sich die große Chance, den Abstand zur Abstiegszone auf sechs Punkte auszubauen und gleichzeitig in diesem Mittelfeld Fuß zu fassen. Pörtner: "Wir haben im Moment einen guten Lauf, und den sollten wir zu weiteren Punkten nutzen. Und nicht nur nach der Eichhörnchenmethode. Das bringt uns doch nicht richtig weiter. Gegen Pfeddersheim sollen es am Samstag schon drei Zähler sein, die wir unserem Konto gutschreiben."

    Optimistisch stimmt den Trainer auch die Entwicklung im personellen Bereich. Da ist einmal die Rückkehr des Daniel Bode, der im Angriff weiter Akzente setzen soll. Wieder dabei ist auch Yannik Finkenbusch, der zuletzt verletzungsbedingt pausierte. Und neu dabei sind mit Stefan Szymczak ein alter Bekannter, der zuletzt in Hadamar unter Vertrag stand, sowie mit Alassane Quédraogo ein Mittelfeldspieler, der bereits beim 1. FC Köln Bundesligaluft geschnuppert hat. "Der Stefan", so Pörtner, "hat zuletzt pausiert und dann auf unsere Anfrage hin spontan zugesagt. Seine Qualitäten sind hier in Wirges hinlänglich bekannt. Alassane gehörte zum Nationalkader seines Heimatlandes Burkina Faso. Beide sind am Samstag spielberechtigt, und ich bin mir sicher, dass uns beide weiterhelfen werden."

    Weiterhin setzt Pörtner auf Spieler aus der A-Jugend, besonders Emre Kaya. Das Talent war zuletzt in Halberg zum zweiten Mal in der Oberliga als Torschütze erfolgreich und ist auch für die Partie gegen Pfeddersheim gesetzt. Pörtner: "Ich stehe in regem Gedankenaustausch mit A-Jugendtrainer Michel Flug und bin froh, dass ich auf seine Talente zurückgreifen kann."

    So wird sich dann gegen Pfeddersheim auch die Spvgg-Auswechselbank wieder besser besetzt präsentieren. Gerade einmal drei Spieler waren es in Halberg, jetzt kann Pörtner allein 16 Akteure aus dem Kader der ersten Mannschaft aufbieten, die das Spiel von Anfang an bestimmen sollen. Denn wie zuletzt will sich der Trainer ganz auf sein eigenes Team und nicht auf Stärken oder Schwächen des Gegners konzentrieren.: "Meine Mannschaft soll und muss die Akzente setzen. Wir wollen nicht abwarten, wie Pfeddersheim agiert, sondern von Anfang an das Heft in die Hand nehmen. Das sind wir unseren Anhängern schuldig, und über diesen Weg gehen wir zum Erfolg." har

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