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    Unter Druck: TuS Holzheim muss gegen Dotzheim gewinnen

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    An die gute Vorstellung in eigener Halle gegen Wettenberg müssen Christoph Ohl (am Ball) und der TuS Holzheim auch am Samstag gegen den TuS Dotzheim anknüpfen. 
Foto: Andreas Hergenhahn
    An die gute Vorstellung in eigener Halle gegen Wettenberg müssen Christoph Ohl (am Ball) und der TuS Holzheim auch am Samstag gegen den TuS Dotzheim anknüpfen.
    Foto: Andreas Hergenhahn

    "Wir haben zwar 39 Tore in Reinheim erzielt," schaut der Trainer zurück, "es aber nicht verstanden, diese Ausbeute in einen Erfolg umzuwandeln. Leider, denn nun sind wir im Heimspiel gegen Dotzheim wie in den vorangegangenen Wochen wieder zum Erfolg verpflichtet." Was aber ganz schwer wird, da ist sich Ohl sicher und schaut voraus: "Dotzheim ist vom spielerischen Potenzial sicherlich der stärkste aller Gegner, die wir in den letzten Wochen in Diez empfangen haben."

    Da hält Ohl auch einen Vergleich von Dotzheims mühevollem 25:24 gegen Wettenberg mit dem eigenen überzeugenden 28:24 über den gleichen Gegner nicht für zulässig: "Quervergleiche hinken an allen Ecken und Enden. Tatsache ist: Dotzheim ist in der Anfangsformation enorm stark besetzt und spielt einen Tempohandball, der in dieser Klasse seinesgleichen sucht. Jedoch zeigen sich Schwächen auf der Bank. Der zweite Anzug unserer Gäste vom Samstag passt offensichtlich nicht ganz."

    Den Tempohandball müssen seine Spieler nun in eigener Halle mitgehen und dabei Fehler vermeiden, in der Abwehr zupacken und aus der Defensive konzentrierte Angriffe aufbauen. Heiko Ohl: "Und dann müssen wir unsere Chancen endlich einmal nutzen. In Reinheim haben wir bei den 39 Treffern noch zehn bis zwölf Mal nur Pfosten oder Latte getroffen und erneut vier Siebenmeter verworfen. So etwas darf uns am Samstag einfach nicht noch einmal passieren."

    Richten soll das bis auf Christoph Stahl (Muskelfaserriss) der komplette Kader. In der Rolle von Stahl soll Alexander Weber Druck machen, der bereits in Reinheim den Trainer überzeugt und gezeigt hat, dass mit ihm wieder zu rechnen ist. "Ansonsten", so weiß Ohl, "haben einige Spieler ihre größeren und kleineren Wehwehchen. Es ist gut, dass jetzt die Pause kommt." Diese endet am 15. Januar mit dem Heimspiel gegen die SG Wallau. har

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