Archivierter Artikel vom 12.04.2015, 19:58 Uhr
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Koblenz

TuS ist mehr denn je auf fremde Hilfe angewiesen

Petrik Sander schaut nach eigener Aussage nur auf seine Mannschaft und in der Regel auf den nächsten Gegner. Damit ist der Trainer der TuS Koblenz auch ganz gut beraten, denn ein prüfender Blick auf die Tabelle der Fußball-Regionalliga Südwest verheißt momentan nichts, was als zusätzliche Motivation dienen könnte. Die angekündigte „Offensive Klassenerhalt“ ist nach sechs Spielen, vier Punkten und 3:9 Toren auch nicht das, was sich der geneigte Anhänger von ihr versprochen hatte. Mittlerweile hat die TuS bei nur noch acht ausstehenden Spielen stattliche 13 Punkte Rückstand auf den viertletzten Platz. Da bedarf es schon eines ausgewachsenen Wunders, um diese veritable Lücke noch einmal zu schließen.

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