Archivierter Artikel vom 22.07.2010, 14:03 Uhr
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Berlin

Tragikomödie voll Poesie: „Das Konzert“

Sie wollen im Kino mal wieder richtig ablachen? Sich von menschlichen Schicksalen tief berühren lassen, wunderbare Musik hören und eine Menge über das postsowjetische Russland und die internationale Konzertszene erfahren? Das schafft kein Film auf einmal? Von wegen: Wenn der Regisseur Radu Mihaileanu heißt, ist das kein Problem. Mit seinem jüngsten Film „Das Konzert“ ist dem rumänisch-französischen Künstler mit dem Gespür für außergewöhnliche Geschichten eine subtile und charmante Komödie mit Tiefgang gelungen; hochemotional, voll subversivem Witz und rasant inszeniert – Taschentücher nicht vergessen.

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