Archivierter Artikel vom 21.11.2014, 18:45 Uhr
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SPD wieder in ruhigem Fahrwasser: Der wandelbare Sigmar Gabriel

Als es 2012 darum geht, wer Kanzlerkandidat der SPD werden soll, hat Sigmar Gabriel die schlechtesten Karten. In der Troika zwischen dem staatsmännischen Frank-Walter Steinmeier und dem Klartext-Ökonom Peer Steinbrück gilt er damals zwar als der Ehrgeizigste – für geeignet halten ihn aber nicht einmal die eigenen Genossen.

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