Archivierter Artikel vom 04.04.2019, 06:00 Uhr
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Kreis  Altenkirchen

Sorge in den Dörfern: Nicht alle freuen sich über die Wölfin vom Stegskopf

Insgesamt dreimal – im Mai, Juni und Dezember 2018 – hat Revierförster Christof Hast die Wölfin vom Stegskopf vor die Kameralinse bekommen. Mit dem gestern offiziell verkündeten erneuten genetischen Nachweis scheint nun klar, dass sich das junge Weibchen aus dem niedersächsischen Rudel „Göhrde“ am Stegskopf offensichtlich heimisch fühlt.

Von Daniel Weber Lesezeit: 3 Minuten
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