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    Siegtaler können dem Titel näher kommen

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    An Daniel Sperling (rechts im Hinspiel gegen den TuS Montabaur) und seinen Siegtaler Sportfreunden gibt es in dieser Saison kaum ein Vorbeikommen. In Montabaur will die Mannschaft von Trainer Björn Hoffmann einen weiteren Schritt Richtung Titel machen. 
Foto: Jürgen Vohl
    An Daniel Sperling (rechts im Hinspiel gegen den TuS Montabaur) und seinen Siegtaler Sportfreunden gibt es in dieser Saison kaum ein Vorbeikommen. In Montabaur will die Mannschaft von Trainer Björn Hoffmann einen weiteren Schritt Richtung Titel machen.
    Foto: Jürgen Vohl

    SG Birlenbach - SG Weitefeld-Langenbach/Friedewald (Mi., 19.30 Uhr). Ein vermeintlich leichtes Spiel erwartet die SG Weitefeld-Langenbach/Friedewald (7. Platz/27 Punkte) beim Tabellenletzten SG Birlenbach (16./11). Doch Gästetrainer Volker Heun warnt vor dem kommenden Gegner: "Das ist eine undankbare Aufgabe. Birlenbach ist wie ein angeschlagener Boxer, die werden um ihre letzte Chance auf den Klassenverbleib kämpfen." Zwar hat der Gastgeber seine drei Rückrundenspiele allesamt verloren, doch auch die Weitefelder sind nach zwei Unentschieden und einer Niederlage noch nicht wieder in der Spur. "Wir müssen jetzt aber nicht in Panik verfallen", sagt Heun und rechnet vor, "wir hätten statt der zwei Punkte auch sieben haben können - die Spiele in dieser Saison sind alle eng." Das zeigte sich auch im Hinspiel, das die Heun-Elf mit 1:0 gewann. Eine Wiederholung dieses Ergebnis würde dem Gästetrainer allerdings heute reichen.

    TuS Montabaur - Siegtaler Sportfreunde (Mi., 19.30 Uhr). Nach 13 Siegen in Serie hat es die Siegtaler Sportfreunde (1./45) am vergangenen Samstag erwischt: Im Derby gegen den SC Berod-Wahlrod musste sich die Mannschaft von Trainer Björn Hoffmann mit einem 3:3 zufrieden geben. "Es war klar, dass die Serie irgendwann mal reißt", sagt Hoffmann, "aber auf eigenem Platz gegen Berod musste das nicht sein. Dieses Remis fühlt sich an wie eine Niederlage." Allerdings hat Siegtal auch vor allem in der ersten hälfte schlecht gespielt. Dennoch ist der Vorsprung auf Verfolger SG Malberg/Rosenheim auf nunmehr sieben Punkte angewachsen. Und heute haben die Sportfreunde beim TuS Montabaur (6./28) die Chance, diesen Abstand zu vergrößern. Dazu würde schon ein 1:1 wie im Hinspiel reichen. "Wir werden auf jeden Fall versuchen, etwas mitzunehmen", sagt Hoffmann, der allerdings nach dem Berod-Spiel in Sebastian Girresser, Dennis Kohl, Jürgen Kindgen und André Jacobs vier angeschlagenen Akteure zu beklagen hatte. Und mit Blick auf die Bundesliga fügt der Siegtaler Trainer hinzu: "Man sieht an Dortmund, wie schnell ein Vorsprung schmelzen kann. Aber wenn wir in Montabaur gewinnen sollten, haben wir einen beruhigenden Vorsprung."

    SG Bruchertseifen/Eichelhardt - Sportfreunde Neitersen (Mi., 19.30 Uhr). In Bruchertseifen kommt es heute Abend für Maik Rumpel zum Wiedersehen mit seinem ehemaligen Team. Doch der Trainer der SG Bruchertseifen/Eichelhardt (11./22) sagt vor dem Spiel gegen die Sportfreunde Neitersen (4./31) - Hinspiel 1:1 - ganz klar: "Die persönliche Sicht zählt nicht, zumal ich die Spieler ja regelmäßig sehe. Für den Verein ist es aber ein besonderes Spiel: Wir müssen punkten." Und da dies zuletzt auswärts in Neustadt nicht gelungen ist, wollen die Bruchertseifener auf eigenem Platz wieder Zählbares einfahren. In den vergangenen vier Heimspielen ging die SG jeweils als Sieger vom Platz.

    Die Heimstärke des Gegners kennt natürlich auch Neitersens Trainer Torsten Gerhardt: "Auf dem kleinen, engen Platz wird es eine kampfbetonte Partie geben. Ich sehe die Chancen bei 50:50." Immerhin sind die Sportfreunde nach schleppendem Start ins Jahr 2011 zuletzt durch das 4:0 gegen die SG Birlenbach in die Erfolgsspur zurückgekehrt. "Dieser Sieg kam zum richtigen Zeitpunkt", gibt Gerhardt zu; zuletzt hatte seine Mannschaft Anfang November einen Dreier geholt.

    SG Nievern - SG Herdorf (Mi., 20 Uhr). Die SG Herdorf (5./29) ist gut aus der Winterpause gekommen, sieben Punkte und 7:1 Tore bestätigen dies. Dagegen hat die SG Nievern (13:/20) in diesem Jahr erst ein Tor erzielt und einen Punkt gewonnen. Leichtes Spiel also für die Gäste, die immerhin das viertbeste Auswärtsteam der Liga stellen? Spielertrainer Dirk Spornhauer warnt jedoch: "Man könnte denken, das sei ein leichtes Spiel. Aber das wird eine schwere Aufgabe, das ist kein Selbstläufer." Auf dem engen Hartplatz in Nievern erwartet die Herdorfer also viel Arbeit. Doch die Mannschaft schielt bei nur vier Punkten Rückstand noch auf Rang drei in der Tabelle und möchte entsprechend nachlegen. Für zusätzliche Motivation bei den Gästen sollte das 0:1 aus dem Hinspiel sorgen. "Da haben wir unsere schlechteste Saisonleistung gezeigt", sagt Spornhauer und gibt sich zuversichtlich: "Spielerisch sind wir die bessere Mannschaft. Und wenn wir das diesmal auch umsetzen, ist ein Sieg möglich." ot

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